Dynamische Codes statt starrer 1:1-Eingaben
dopeIN® löst ein zentrales Muster klassischer Authentisierung auf: Die Eingabe des Nutzers ist nicht mehr identisch mit einem fest hinterlegten Authentisierungscode.
Statt einen geheimen Code direkt einzugeben, löst der Nutzer eine dynamische Aufgabe. Aus individuell definierten Sicherheitsfragmenten entsteht ein temporärer Eingabecode, der nur im jeweiligen Kontext sinnvoll ist.
Dieser Ansatz reduziert die Verwertbarkeit ausgespähter Eingaben. Selbst wenn ein Angreifer eine einzelne Eingabe beobachtet, erhält er dadurch nicht automatisch den dauerhaft gültigen Authentisierungscode oder die vollständige Logik hinter dem Verfahren.
Damit verschiebt dopeIN® den Fokus von statischem Wissen hin zu einer aktiven, individuellen Anwendung von Regeln. Das macht Authentisierung flexibler, nutzerzentrierter und besser an unterschiedliche Schutzbedarfe anpassbar.
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